Der Todeskampf ist der effektivste Kampf, den es gibt. Dann gibt man noch den letzten Rest. Vorausgesetz der Todeskampf kann überhaupt eintreten. Bevor Jesus am Kreuz starb, kamen seine Emotionen hoch und er durchlebte fürchterliche Ängste, alles Teil eines Todeskampfes. Ich glaubte eine Zeit lang, dass Jesus für mich gestorben ist und ich deshalb nicht mehr sterben kann. Doch Gott wollte es anders und ich stürzte mich vom Balkon, weil ich daran glaubte, dass Jesus für mich gestorben ist. Zum Glück verletzte ich nichts.

Der Tod kann also ganz gefährlich sein. Was man über ihn denkt, ist nicht immer so einfach vorauszusehen. Doch was ich erlebt habe Jahre später, war, dass weil ich bereit war zu leiden und zu sterben, meine Kreativität extrem zunahm, denn ich kam in eine Art Todeskampf. Jesus war auch bereit zu sterben und machte ähnliches durch.

Der letzte Punkt, wieso ich bereit war zu sterben, war, dass ich keine Maske tragen wollte. Lieber wollte ich sterben, als eine Maske zu tragen. Ich überlegte mir schon, wie ich sterben würde. Ich wollte mir die Nahrungsmittel nicht von meinem Nachbarn bringen lassen. Ich wollte selbst einkaufen gehen, ich wollte selbst verantwortlich für die Nahrungsmittel sein. Ich wollte autark, das heisst unabhängig, sein. Plötzlich verstand ich, dass selbst der Coop seine Nahrungsmittel zugeschickt bekommt und dass es also auch völlig ohne Maske ginge. Wenn ich nicht aus dem Haus ginge und die Zulieferer alleine waren, ginge alles ohne Maske.

Das Problem ist einfach, wenn man nicht bereit ist, für ein Leben ohne Maske zu sterben, dann wird man unter Umständen keine Wege suchen, ohne Maske zu leben. Man kann dies sich so vorstellen, dass ein Vater ein Baby hat und dieses Baby ihm gestohlen wird. Der Vater ist natürlich völlig ausser sich. Dabei wäre nun die richtige Methode, bereit sein zu sterben, wenn das Baby nicht zurückgewonnen werden kann. Doch ist der Vater innerlich kein Jesus, wird seine Bereitschaft zu sterben, dazu führen, dass er Gewalt anwendet. Doch ist er innerlich ein Jesus, ist bereit alle Ungerechtigkeiten der Welt auf sich zu nehmen und an ihnen zu sterben, um sein Baby zurückzubekommen. Dieser innerliche Jesus wird ihm sein Kind zurückbringen und wenn das Kind schon gestorben ist, wird der Vater den Beweis suchen und finden.

Bereit sein zu sterben, bedeutet wie Jesus zu leben. Und was war die Belohnung für Jesus, als er gestorben war? Er kam nochmals auf unsere Welt und konnte noch ein Abschiedswort mit seinen Freunden haben. Es kann also sein, wenn wir wie Jesus leben und wie Jesus bereit sind zu sterben, dass wir Lösungen finden, die wir vorher niemals finden konnten oder dass wir im aller schlimmsten Fall auferstehen werden. Doch Gott wird in der heutigen Zeit alles geben, dass er kein so grosses Wunder machen muss, um uns auferstehen zu lassen. Aber es kann natürlich sein, dass Gott trotzdem dieses Wunder machen muss.

Bereit sein zu sterben, hat mich immer wieder auf super Lösungen gebracht, die ich so vorher nie erwartet hätte. Das ist das Jesus-Prinzip. Für einen Softwareentwickler ist es kein Problem, ein gestorbener Spieler in seinem Computergame wieder zurück zum Leben zu bringen, wieso sollte es für Gott also nicht möglich sein, dich vom Tode auferstehen zu lassen?

Doch umso weniger wir bereit sind lieb zu sein, desto weniger friedlich wird unsere gefundene Lösung sein. Wir sollten uns also im Hinterkopf behalten, dass es vielleicht das beste ist, wie Jesus zu sterben. Jesus setzte seine Macht und Weisheit nicht ein, um am Leben zu bleiben, weil er wusste, wie effektiv der Todeskampf sein wird und zu wie guten Lösungen wir finden werden, wenn wir wie Jesus unser Leben führen.

Verzweifelte Probleme brauchen verzweifelte Lösungen.

5. Mose 8,3 … Dadurch wollte er euch zeigen, dass der Mensch mehr als nur Brot zum Leben braucht. Er lebt auch von jedem Wort, das aus dem Mund des Herrn kommt.

In der Bibel steht, dass wir uns von Gottes Wort ernähren. Deshalb sollten wir auch während der Arbeit die Möglichkeit haben, in der Bibel zu lesen. Allerdings stellt sich die Frage, wie wir richtig mit der Bibel arbeiten, damit sie auch den erstrebten Erfolg bringt und wirklich dazu beiträgt, dass wir uns ernähren können. Aber gerade weil viele Christen eben nicht in der Bibel lesen, muss ich sagen: „Erlaubt das Bibellesen während der Arbeitszeit“.

Ich gehe noch einen Schritt weiter. Wir dürfen uns auch mit dem Wort Gottes in anderer Form beschäftigen. Nämlich indem wir einen Video über die Bibel oder Jesus uns ansehen. Doch nur die Bibel ist optimal geschrieben. Deshalb bringt es wohl mehr, wenn wir in der Bibel lesen, als wenn wir uns einen Video ansehen. Man muss wirklich wissen, wie man es richtig macht, wenn man Videos sich ansieht. Bei der Bibel kann man aber nicht viel falsch machen.

Einer Firma würde ich also nicht vorschlagen, Videos auf die Arbeitszeit anzusehen. Aber in der Bibel lesen würde ich erlauben. Dies wird nämlich zum Erfolg der Firma führen!

Jahre lang dachte ich, dass Jesus Gott ist. Ich glaubte an die Dreieinigkeit. Doch eines Tages glaubte ich plötzlich nicht mehr daran. Ich wusste nicht, wieso ich nicht mehr an Jesus als Gott glaubte. Ich wusste aber, dass ich womöglich etwas falsch mache.

Dann vor ein paar Wochen, kam mein Kollege zu mir und ich erklärte ihm, dass ich glaube, Jesus sei nicht Gott. Er war empört und vermutlich musste er sich beherrschen. Obwohl er praktisch frisch Christ war, und damit voller Freude, wusste er, dass Jesus Gott ist. Dann eine Woche später, fand ich Bibelstellen im Hauskreis, die davon handeln, dass Jesus der Herr ist und wenn man dies nicht glaube, man nicht gerettet sei (Römer 10,9).

Ich wusste, dass wenn Jesus Gott war und wir Jesus nachfolgen und werden wie Jesus (2. Korinther 3,18), dass wir dann auch wie Gott würden. Dann fand ich heraus, dass wir ja im Ebenbild Gottes geschaffen wurden (1. Mose 1,26), das heisst, wir wurden sehr wohl, als wie Gott, wenn nicht sogar als Gott geboren.

Ich stellte mir die Frage, was nun der Unterschied von „wie Gott“ und „Gott höchstpersönlich“ sei. Macht es einen Unterschied Gott zu sein oder wie Gott zu sein? Wie können wir Gott höchstpersönlich sein? Wie ist die Dreieinigkeit möglich? Und natürlich ist es ein grosses Problem, wenn ich jetzt glauben würde, dass ich Gott bin. Kein Christ sollte sich doch als Gott hinstellen. Der Lehrer ist Jesus (Matthäus 23,10).

Wie die Dreieinigkeit möglich ist, wusste ich schon länger. Ein Chef, der eine Firma führt, ist für alle verantwortlich. Auch für jenes, das seine Mitarbeiter tun. Das heisst, der Chef ist für die Fehler seiner Mitarbeiter verantwortlich. Wenn nun Jesus ein Mitarbeiter des Vaters ist, dann ist er sehr wohl eins mit Gott.

Früh am Morgen stellte ich mir wieder die Frage: „Wie kann ich Gott sein, ohne die Strafen dafür zu bekommen?“. Plötzlich wurde mir klar. Jesus war sehr wohl Gott höchstpersönlich, weil Jesus Gott vertreten hat. Und das bedeutet auch, dass wir Christen Gott sind, weil wir Gott hier unten als Botschafter vertreten. Natürlich könnte Gott uns jederzeit den Job kündigen. Damit Gott uns nicht kündigen kann, müssen wir den Heiligen Geist haben, denn er ist das Pfand, die Garantie, für die Rettung.

Die Frage war also nicht, ob Jesus Gott war, sondern, wie wir selbst Gott sein können. Wenn wir eben eigenmächtig handeln, dann sind wir auf eine falsche Art und Weise Gott. Wir müssen uns schon in der Firma Gottes, dem Reich Gottes, zuverlässig verhalten und wir dürfen uns auch nichts einbilden. Es kann also auch falsch sein, etwas zu proklamieren, weil man so sich etwas einbilden könnte, das nicht gut ist. Die Frage ist also auch hier, wie proklamiere ich Dinge, ohne mir etwas dabei einzubilden. Wie können wir Gott sein, ohne zum Antichrist werden?

Um Gott richtig zu vertreten, müssen wir genauso viel Leiden und Schmerzen auf uns nehmen können, wie Jesus es getan hat, auch am Kreuz. Wir sterben dann vielleicht schon nicht den Kreuzestod, aber wir haben ein so spannendes Leben, als wären wir am Kreuz gestorben. Es geht darum, auf Jesus hinzuweisen (Offenbarung 19,10), und zwar auf den echten Jesus, aus der Bibel.

So ist klar, dass wir weder Jesus noch Gott ersetzen werden. Wenn wir also Gott sind, ersetzen wir Gott nicht, sondern wir sind dann an seiner Stelle, weil Gott es so gewollt hat. Wenn wir wie Jesus werden, dann ersetzen wir Jesus nicht. Es ist ein zu grosser Aufwand Jesus zu ersetzen und wir haben jetzt ja auch das Beispiel, wie wir leben sollten. Wir müssen Jesus gar nicht ersetzen, weil er es vollbracht hat. Es braucht kein grösseres Beispiel, als Jesus bezeugt hat. Und wir können nicht einmal unseren Nachbarn ersetzen, wir können nichts ersetzen. Wir brauchen keinen Ersatz für Jesus. Wir müssen also Jesus weder ersetzen, sondern sollten selbst ein Original bleiben.

Beim Leben wie Jesus, geht es eben nicht darum, irgendetwas zu ersetzen, sondern so zu bleiben, wie Gott uns geschaffen hat. Wenn wir anstelle von Gott oder Jesus handeln, dann nicht, weil wir das selbst bestimmt haben, sondern weil Gott es so gewollt hat. Gott zu ersetzen, bedeutet, dass es dann Gott nicht mehr gibt. An Gottes Stelle zu sein, bedeutet, dass es Gott sehr wohl gibt, er aber an einem anderen Ort ist. An Gottes Stelle zu sein, bedeutet, dass Gott uns eingesetzt hat und er auf uns vertraut. Es geht dann nicht mehr um uns, sondern um Jesus. An Gottes Stelle zu sein, bedeutet, so wie Gott zu handeln. Es bedeutet nicht, dass Gott so handelt, wie ich.

Wir sollten davon wegkommen, dass wir nur Gott gehorsam sind, doch wie ist so etwas überhaupt möglich? Was will Gott mit unserem gehorsam?

Wenn du einen Gedanken hast und blöderweise vielleicht noch denkst, dass er von Gott kommt und du dann gehorsam bist, kann es zu negativen Konsequenzen führen. Gehorsam zu sein, bedeutet dann nicht, blind den Balkon runterzuspringen, sondern zu prüfen, wieso man den Balkon runterspringen soll. Gehorsam zu sein, bedeutet einen Schritt auf den Menschen mit der Forderung zugehen und sich zu sagen, wenn deine Forderung stimmt, dass ich den Balkon runterspringen soll, wieso und was zeigt mir, dass du Recht hast. Gehorsam zu sein, bedeutet einen Schritt auf den Forderer zu machen und ihn mit Fragen zu löchern und es eben verstehen wollen.

Gott war in diesem Sinne dem Satan gehorsam. Er hörte, die Klage des Satans, dass Hiob vielleicht doch nicht der beste Mensch ist. Gott war gehorsam dem Satan gegenüber und er liess sich auf das Spiel des Satans ein, doch er setze auch klare Grenzen, weshalb der Satan dann über Hiob sich auslassen konnte, aber das Leben von Hiob verschonen musste. Gott wollte herausfinden, was der Satan damit meinte, dass Hiob vielleicht nicht der beste Mensch ist. Gott selbst ist gehorsam und will verstehen, weshalb er auch die nötigen Schritte geht, damit Gott verstehen kann.

Gehorsam zu sein, bedeutet alles zu ertragen. Es bedeute zu hören und zu sehen. Wenn wir gehorsam sind, dann lehnen wir etwas nicht vorschnell ab, sondern wir sind dann wie Gott, der selbst den Satan verstehen wollte. Wäre es klar gewesen, dass der Satan im Unrecht war, hätte er bei Gott keine Chance bezüglich Hiob gehabt. Doch es gab offensichtlich ein paar Unklarheiten, die geprüft werden sollten. Gehorsam führt dazu, dass wir prüfen, ob das Gehörte wahr sein kann oder nicht. Gehorsam führt also dazu, dass wir hören und sehen. Wir sehen dann wirklich, weshalb wir es dann auch ertragen. Wir tragen dann die Lasten unserer Mitmenschen, in dem wir gehorsam gegenüber ihnen sein wollen und sie verstehen wollen. Wir sind dann gehorsam, weil wir nachvollziehen wollen, was unsere Mitmenschen betrifft.

Etwas nachvollziehen können wir aber nur, wenn wir bereit sind zuzuhören und gehorsam zu sein, selbst wenn es nicht nur Gott ist. Natürlich ist es wichtiger gegenüber Gott gehorsam zu sein, als gegenüber Menschen, aber nur aus einem Grund: Weil wir mit Gott weniger Fehler machen können. Am Ende will aber Gott, dass wir etwas gelernt haben. Gott fordert kein blindes gehorsam gegenüber Menschen, nein, der gehorsam den er will, ist ein gehorsam, der auf den Menschen zugeht, um folgen zu können und somit gehorsam sein zu können. Dieser Gehorsam ist höchst unbequem, weil er die eigene Sicht verlässt und nachvollziehen will, was die Sicht des Gegenübers meint. Dieser Gehorsam resultiert in vielen Fragen und Verständnis. Dieser Gehorsam ist nur mit viel Liebe möglich. Dieser Gehorsam lässt uns auf das Spiel unseres politischen Gegners ein oder auch unseres beruflichen Gegners. Dieser Gehorsam fördert das Verstehen feindlicher Parteien, weil dieses Gehorsam etwas gehört hat und sich wünscht das gehörte auch glauben zu können, ja, dieser gehorsam glaubt, das gehörte, um zu verstehen, wie das Gehörte wahr sein kann. Wenn dieser gehorsam versteht, wie das Gehörte wahr sein kann, weiss dieser gehorsam auch, ob das Gehörte wahr ist, denn dann müssten die Konsequenzen vorhanden sein, welche durch das gehorsame Zuhören als gültige Argumente erkannt worden sind.

Der Gehorsam schaut nicht darauf, ob etwas Böse ist oder nicht, sondern wie es überhaupt möglich ist, dass etwas wahr und somit gültig sein kann. Es kann nur etwas wahr sein, das man selbst auch nachvollziehen und verstehen kann. Es kann nur etwas wahr sein, dass jeder Prüfung standhält. Wenn wir zu schnell darüber urteilen, ob etwas Böse ist, können wir gar nicht verstehen, unter welchen Umständen es trotzdem wahr ist. Der Gehorsam führt also dazu, zu verstehen, unter welchen Situationen etwas Böse und unverständlich ist, aber was noch viel wichtiger ist, unter welchen Umständen das angebliche Böse gar nicht Böse sondern Gut und vernünftig ist. Gehorsam zu sein, bedeutet aktiv daran zu arbeiten, die Menschen um sich herum zu verstehen und somit ihnen zuzuhören, ja, nicht nur die Menschen, sondern als erstes auch Gott. Es heisst ja, dass wir nicht gegen Menschen kämpfen, sondern gegen das Böse im Unsichtbaren (Epheser 6,12). Wenn wir etwas verstehen und somit gehorsam sein können, dann ist es nicht mehr im Unsichtbaren, sondern am Licht. Darum geht es, alles ans Licht zu bringen, in dem wir gehorsam sind und aktiv verstehen wollen.

1.Korinther 15,36 – Du Narr: Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.

Jesus ist gestorben, doch dies ist nur halb so kräftig, wenn nicht auch das ganze restliche Christentum gestorben ist. Dies könnte durch eine Entrückung geschehen sein oder auch anders. Der Same, der gestorben ist, ist ein grösserer, wenn das ganze Christentum gestorben ist. Gott macht wunderbare und grosse Dinge. Wenn er etwas tut, dann besonders gross und sensationell. Stellt euch vor, das Christentum ist ausgestorben und kam trotzdem wieder zurück. Luther und Zwingli haben nur einen kleinen Teil von dem gesehen, was noch kommen wird. Das was die Jünger Jesus sahen, namen sie mit ins Grab.

Das Christentum war tot und wird auch weiterhin tot bleiben, wenn wir nicht beginnen, wie Jesus zu leben. Wir können Jesus nicht ersetzen, doch wir können  wie Jesus leben. Wir können heute noch viel besser wie Jesus leben, als die damaligen Jünger, weil das Christentum ausgestorben war. Die Wahrheit in der Bibel hat überlebt und breitet sich immer mehr aus! Ob wir wollen oder nicht, diese Wahrheit ist lebendig geworden!

Heute sehnen sich viele nach Jesus, aber leben nicht wie Jesus. Sie sehen die (positiven) Effekte des Christentums und ordnen sich Jesus unter. Das reicht aber leider nicht, damit das Christentum völlig zurückkehrt! Ein Christ lebt wie Jesus!

Johannes 14,12 – Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater

Es hat erst angefangen!

Leider heucheln praktisch alle und einige werfen sich dies gegenseitig vor. Es begann damit, dass man mir sagte, wenn Gott einen Stein schaffen würde, der schwerer ist, als er tragen kann, dass er dann nicht mehr allmächtig ist. Natürlich ist Gott dann nicht mehr allmächtig. Doch viele Christen können diesen Schritt nicht machen. Ich fand dann heraus, dass sich bei Gott nichts ändert und er somit tot ist. Denn was lebt scheint sich zu ändern. Viele Christen ertragen dies dann auch nicht und für die einen kommt es gerade recht, dass Gott sich ändern muss. Die Schwulen zum Beispiel freuen sich, dass das neue Testament nicht mehr gültig ist. Dabei habe ich gar nicht gesagt, dass Gott nicht lebt, weil er sich nicht ändert.
Genauso ist es mit dem Koran. Die einen hören, dass im Koran steht, „tötet die Ungläubigen“, doch viele ertragen es nicht und sagen dann, dass dies nichts mit dem Koran zu tun habe. Ich war in einer Gruppe, da holte man einen angeblichen Muslim herbei und der sagte, dass so etwas nicht im Koran stünde. Ich habe es aber selbst gelesen. Ich musste diese Gruppe verlassen. Anscheinend glauben viele Muslime, dass es nicht im Koran stünde, dass man Ungläubige töten soll. Natürlich will heute niemand mehr Ungläubige töten und ich finde es auch gut, wenn man sie nicht tötet, doch ich weiss nicht, wieso es dann im Koran steht. Niemand ist dabei behilflich darüber zu diskutieren. Die Heuchelei kennt keine Grenzen.
Auch Atheisten haben dieses Problem. Sie sagen, dass der Glaube immer blind ist und natürlich ist er blind. Viele Christen können natürlich auch nicht dazu stehen, dass der Glaube blind ist und kommen genauso in Verlegenheit wie die Atheisten. Doch sagte man den Atheisten dann, dass nicht nur der Glaube blind ist, sondern das Wissen und ihre Beweise auch, drehen sie durch und halten ihre Naturgesetze für ewig. Dabei muss unsere ganze Welt nur aus irgendwelchen Gründen kollabieren und sie ist nicht mehr da, samt ihren Naturgesetzen, womit diese nicht mehr gelten. Wann die Welt zusammenbricht, kann man nicht voraussagen, weil genauso gut eine Antiwelt auf unsere Welt treffen könnte, es gibt ja auch Antimaterie, wieso keine Antiwelt? Vielleicht gibt es andere noch größere Gefahren, die man nicht kennt und schwubs ist unsere Welt mit ihren Naturgesetzen weg. Diese gelten eben nicht überall und für immer.
Früher war ja angeblich die Welt ewig, bis die Wissenschaftler sich, wegen der besseren Argumentation auf einen Beginn einigten und somit den Kreationisten einen Schritt recht gaben.
Überall findet man diese Heuchelei und wir müssen mit ihr leben. Sie entsteht, wenn Argumente nicht mehr vollständig angenommen werden können, weil diese Argumente zu erstaunlich sind. So muss man nach meiner Meinung auch ohne den Segen Gottes leben können, doch für viele ist dies eine schwere Beleidigung, dabei sind sie nicht Gott und müssten darüber kein Urteil fällen. Genau dies wirft man dann den Satanisten oder Atheisten vor, dass sie ja an einen Gott glauben, weil sie das Wort Gott bekämpfen, was sie nicht müssten, wenn es ihn nicht gibt. Satanisten glauben zudem, dass sie selbst Gott sind, dabei müssten sie doch glauben, dass sie selbst Satan sind? Es ist absurd, wie überall alles verdreht wird und geheuchelt wird.

Link zum PDF-Dokument um es zum Beispiel per EMail zu verschicken.

Atheisten verführen Christen
Die meisten Flüchtlingshelfer sind wohl Christen. Doch sie haben ein Problem. Sie dürfen sich nicht selbst sein. Man hat ihnen verordnet, dass sie über ihre privaten Gedanken schweigen. Auch der Atheismus hat hier einen Einfluss, denn er fordert, dass der Glaube zur Privatsache wird. Meinungen würden dann auch zu Privatsachen und wir dürften über nichts mehr diskutieren, sondern müssten eben heucheln.
Nehmen wir an, ein Flüchtlingshelfer in der Schweiz dient Flüchtlingen, damit die Flüchtlinge lernen, wie man in der Schweiz lebt. Ja, damit sie lernen, wie man nicht nur in der Schweiz lebt, sondern wie das Leben wirklich ist. Nun darf dieser Flüchtlingshelfer nicht zu gewissen Worten und Formulierungen greifen, was dazu führt, dass der Flüchtlingshelfer nicht erklären kann, wieso er denn diesen Job macht. Meist wird dieser Job ja getan, weil man Christ ist. Doch das ist zu wenig ausführlich.
Die Flüchtlinge lernen bei uns, dass wir über den Glauben schweigen sollen. Die Flüchtlinge bekommen also ein völlig falsches Bild und sind genötigt, nichts über den Glauben zu kommunizieren. Diese Flüchtlinge fühlen sich dadurch nicht besser, sondern schlechter. Sie fragen sich, wieso die Helfer nicht dazu stehen können, dass sie Christen sind. Ja wieso eigentlich? Damit die Flüchtlinge noch besser lernen, Dinge zu verheimlichen? Damit die Flüchtlinge Ängste und Nöte haben?
Wenn mehr als 50% der Flüchtlingshelfer Christen sind, dann sollten sie zu ihrem Glauben stehen dürfen. Die Atheisten, welche wollen, dass man nicht über den Glauben redet, sollen halt selbst Flüchtlingshelfer werden und sich der Gefahr aussetzen, dass ein Flüchtling zum Messer greift.
Ja, Christen, welche zu ihrem Glauben stehen, könnten von Flüchtlingen bedroht werden, weshalb es noch nötiger ist, dass Christen zu ihrem Glauben stehen dürfen, denn sie dürfen sich nicht wehren. Es ist wahrscheinlich, dass radikale muslimische Flüchtlinge, die dauernd von Jesus hören, früher ausrasten und die Probleme dieser Menschen so viel früher erkannt werden können. Doch dazu müssten die Flüchtlingshelfer dazu stehen können, dass sie an Jesus glauben. Sie müssten jedem Flüchtling auf die Nerven gehen dürfen. Doch das will man nicht, sondern man schützt die Flüchtlinge vor privaten Meinungen. Diese Flüchtlinge leben in einer Scheinwelt, in einer großen Halluzination.
Es besteht die Möglichkeit, dass Flüchtlinge entkriminalisiert werden, wenn Christen über den Glauben reden dürfen, doch für alle ist es wichtiger, nicht über private Dinge zu reden und damit zu heucheln. Das heißt, ein Flüchtlingshelfer darf nicht über seine eigenen Gedanken reden, selbst dann nicht, wenn sie nicht religionsgebunden sind, weil es den Anschein erwecken könnte, dass die Gedanken etwas mit ihrem christlichen Gedanken zu tun haben. Wollen wir wirklich darauf verzichten, über Privates nicht zu reden? Wollen wir den Konflikt schüren und die Menschen in die Ecken drängen, in dem sie nicht über ihre Gedanken reden dürfen? Wir müssen uns über die Konsequenzen im Klaren sein, was es bedeutet, nicht über den Glauben reden zu dürfen. Wenn jemand nicht zuhören kann, dann muss man ja nicht weiter reden. Doch die Person muss schon dann selbst dazu stehen, dass sie nicht mehr zuhören kann.
Leider bin ich nicht fähig diese Idee politisch umzusetzen, weshalb ich froh bin, wenn darüber geredet wird. Vielleicht kommt die Idee bis zu einem Politiker, der sie dann umsetzt. Sie dürfen diesen Text verändern und so weiter, denn das Ziel ist, dass die Idee verbreitet und optimiert wird.

Stellt euch vor, niemand würde sich wehren! Dann hätten wir Frieden!

Es ist speziell. Jesus hat sich nicht gewehrt. Weder am Kreuz noch vorher gegenüber den Pharisäeren. Jesus hat den Menschen erklärt, wie die Welt und Gott funktioniert. Er hat sogar das Ohr wieder angeleimt, welches durch sein übereifrigen Jünger abgeschlagen wurde.

Matthäus 26,51-52 – Und siehe, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab. Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen.

Die grosse Frage ist nur, wie werden alle wehrlos, wenn Gott uns die Verantwortung abgibt?

Gott will alle Menschen retten (das heisst, links- und rechtsradikale…)

1.Timotheus 2,4 – https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Timotheus2,4

welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Wir sollen Gottes Wille tun

Epheser 6,6 – https://www.bibleserver.com/text/LUT/Epheser6,6

nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern als Sklaven Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen.

Es ist also unabhängig davon, ob es möglich ist, den Willen Gottes zu tun, der Fall, dass wir Gottes Wille tun sollten. Nach meiner Meinung nimmt sich Gott nichts unmögliches vor, sondern was er will wird auch eines Tages wahr. Gottes Wille ist also nicht etwas unmögliches, sondern vielmehr etwas, das für jeden Christen von bedeutender Wichtigkeit ist, weil der Christ tut, was Gott will und sich nicht ausreden erfindet, dass es zu schwierig sei oder einfach unmöglich.

Es geht darum, wie der unfertige Stein eines Bildhauers zu sein. Stück für Stück wird der Stein langsam in die Form gebracht, in die er eigentlich gehört. Menschen auszuschließen, bedeutet Gottes Wille nicht zu tun.

So lange wir also noch links- oder rechtsradikale von der Rettung Gottes ausschliessen, leben wir nicht den Willen Gottes. Der Islam hat das Problem, dass er Jesus verleugnet, beziehungsweise an einen anderen Jesus glaubt, der nicht für uns gestorben ist. Laut Bibel gibt es aber nur einen Weg zu Gott und der ist der Jesus, der für unsere Sünden gestorben ist.

Johannes 14,6 – https://www.bibleserver.com/text/ELB/Johannes14,6

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Wenn zu ertragen in allen Fällen richtig ist, dann musste früher oder später jemand unschuldig am Kreuz sterben und der biblische Jesus ist damit wahr. Ich bin gerade am zweiten von vier Büchern über das Thema „Ertragen“ am Schreiben und es ist der Wahnsinn.

Römer 3,23-24 – https://www.bibleserver.com/text/HFA/R%C3%B6mer3,23-24

Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.

 

Gäbe es wirklich so böse Menschen, welche nicht gerettet werden könnten, dann würden die anderen Menschen ja etwas tun, was sie errettbar macht. Weil es niemand verdienen kann, wird jeder gerettet. Gott schenkt die Rettung und ein Geschenk ist es, weil niemand berechtigt war, dieses Geschenk zu bekommen. Diejenigen, welche das Geschenk bekommen, verstehen die Wahrheit und werden gerettet.

 

1.Timotheus 2,4 – https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Timotheus2,4

welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

 

Gerettet werden wir, weil wir die Wahrheit erkennen. Wir leben in einem Labyrinth und wir finden den Ausweg unmöglich, weshalb uns Gott den Weg zeigt/schenkt. Es ist keine Kunst aus dem Labyrinth zu kommen, wenn man den Weg kennt, doch wenn man keine Hilfe hat, wird man den Weg niemals finden (das Labyrinth ist zu gross und zu eintönig). Jeder findet den Weg aus dem Labyrinth hinaus interessant. Das Neue, wenn man draussen ist, ist atemberaubend. Die Rettung symbolisiert auch nicht, dass man ausserhalb vom Labyrinth ist, sondern dass man den Weg hinaus kennt.

 

Verdient hat man sich die Rettung nicht, aber wegen dem ist es nichts Schlechtes, sich etwas zu verdienen, deshalb will Gott auch, dass wir arbeiten wollen.

 

2.Thessalonicher 3,10 – https://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Thessalonicher3,10

… Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.

 

Sprüche 24,12 – https://www.bibleserver.com/text/HFA/Spr%C3%BCche24,12

Vielleicht sagst du: »Wir wussten doch nichts davon!« – aber du kannst sicher sein: Gott weiß Bescheid! Er sieht dir ins Herz! Jedem gibt er das, was er verdient.

 

Dass wir eine Arbeit finden, ist nie komplette eigene Leistung. Doch wieso sollten wir etwas bekommen, zu dem wir nichts beisteuern (werden)? Jeder verdient etwas, auch die Heiden und so gibt Gott allen, was sie verdienen. Doch die Rettung ist etwas anderes. Wenn wir als Christen in Armut leben, dann weil wir nichts verdienen. Aus dem Labyrinth zu kommen, können wir nicht verdienen, aber wir können Techniken finden, wie wir besser überleben und uns so das Überleben im und ausserhalb des Labyrinths verschönern.

Prev1234Next